Läufige Hündin: Was tun, wenn sie sich verhält?

Es gibt viele verschiedene Meinungen darüber, was man tun soll, wenn eine läufige Hündin sich verhält. Die meisten Menschen stimmen jedoch darin überein, dass es am besten ist, die Hündin von anderen Hunden fernzuhalten und sie in einem ruhigen Raum unterzubringen. Auch sollte man versuchen, sie abzulenken und ihr beschäftigende Aufgaben zu geben.

Eine läufige Hündin ist kein Grund zur Sorge

Eine läufige Hündin ist kein Grund zur Sorge. Viele Menschen sehen eine läufige Hündin als Bedrohung und wollen sie so schnell wie möglich loswerden. Dabei ist eine läufige Hündin völlig normal und es gibt keinen Grund zur Sorge. Eine läufige Hündin ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sie in der Lage ist, Welpen zu bekommen.

Wenn Sie eine läufige Hündin haben, sollten Sie einige Dinge beachten. Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie Ihre Hündin nicht mit anderen Hunden oder Tieren vergesellschaften. Auch wenn Sie denken, dass Ihre Hündin harmlos ist, kann sie andere Tiere anstecken. Deshalb ist es besser, die Hündin in den ersten Tagen der Laufzeit alleine zu halten.

Wenn Sie Ihre Hündin nicht alleine halten können, sollten Sie sicherstellen, dass sie genug Auslauf hat. Eine läufige Hündin hat oft viel Energie und möchte viel Bewegung. Wenn Sie Ihre Hündin an der Leine führen, sollten Sie also darauf achten, dass sie nicht an die Leine geht. Auch wenn es Ihnen schwer fällt, sollten Sie in den ersten Tagen der Laufzeit etwas Geduld haben und Ihrer Hündin Zeit geben, sich auszupowern.

Nach einer Woche oder 10 Tagen sollte die Blutung bei der meisten läufigen Hündinnen nachlassen und nach weiteren 10 Tagen ganz aufhören. In dieser Zeit können Sie Ihre Hündin wieder mit anderen Tieren vergesellschaften und ihr den gewohnten Auslauf geben.

Video – TGH 81 : Hündinnen in der Läufigkeit und ihr Verhalten – Läufige Hündin und ihr Verhalten

Warum verhält sich eine läufige Hündin so anders?

Eine läufige Hündin verhält sich anders, weil sie in ihrer Läufigkeit hormonell bedingt veränderte Verhaltensweisen aufweist. Diese hormonellen Veränderungen sind notwendig, damit die Hündin einen Welpen bekommen kann.

Die Läufigkeit einer Hündin dauert etwa 3 Wochen und ist in drei Phasen unterteilt: die Proestrus-Phase, die Estrus-Phase und die Anestrus-Phase. In der Proestrus-Phase steigt der Östrogenspiegel der Hündin an, was unter anderem dazu führt, dass sie mehr Aufmerksamkeit von Rüden bekommt. Die Estrus-Phase ist die fruchtbare Phase der Hündin, in der sie paaren kann. In dieser Phase steigt der Progesteronspiegel an und die Hündin wird ruhiger und anhänglicher. Die Anestrus-Phase ist die unfruchtbare Phase der Hündin, in der ihr hormoneller Zyklus zur Ruhe kommt.

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Wie kann man einer läufigen Hündin helfen?

Wenn Ihre Hündin läufig ist, gibt es einige Dinge, die Sie tun können, um ihr zu helfen. Zunächst einmal sollten Sie den Bereich, in dem sie sich aufhält, sauber halten. Lassen Sie nicht zu, dass sich Blut oder Schmutz in ihrem Fell ansammeln. Achten Sie auch darauf, dass sie genug Wasser trinkt.

Einer läufigen Hündin kann man am besten helfen, indem man ihr Ruhe gönnt und sie an einem Ort hält, an dem sie sich wohlfühlt. Vermeiden Sie es, sie mit anderen Hunden zu beschäftigen oder große Spaziergänge zu unternehmen. Wenn möglich sollten Sie auch versuchen, Stress und Aufregung in ihrem Leben zu vermeiden.

Was tun, wenn die Verhaltensänderungen der läufigen Hündin zu stark werden?

Bei Hündinnen, die unter der Läufigkeit leiden, können sich die Verhaltensweisen stark ändern. Dies kann zu einer Belastung für das Tier und seine Familie werden. Es ist wichtig, dass man die Anzeichen erkennt und weiß, was man in diesem Fall tun kann.

Läufige Hündinnen können unter Juckreiz, Schmerzen und auch Stimmungsschwankungen leiden. Das Fell der Hündin kann verfilzt und stumpf werden. Die Haut kann rötlich oder entzündet sein. Die Läufigkeit dauert in der Regel drei Wochen und beginnt meist im Alter von sechs bis acht Monaten. In dieser Zeit sollte die Hündin nicht gebadet werden, da dies die Symptome verschlimmern kann.

Die Verhaltensänderungen treten in der Regel einige Tage vor dem Beginn der Läufigkeit auf und können bis zu drei Wochen anhalten. Die Hündin kann in dieser Zeit sehr anhänglich sein und mehr Aufmerksamkeit fordern. Sie kann auch unruhig oder ängstlich werden. Manche Hündinnen legen in dieser Zeit sogar das Spielzeug ab und interessieren sich nicht mehr für ihren Besitzer.

Wenn die Verhaltensänderungen der läufigen Hündin zu stark werden, sollte man sie vom Tierarzt untersuchen lassen. In einigen Fällen kann eine Behandlung mit Antibiotika oder hormonellen Mitteln notwendig sein. Um dem Tier in dieser Zeit etwas Gutes zu tun, sollte man ihm viel Ruhe gönnen und ihm jeden Wunsch von den Augen ablesen. Es ist auch ratsam, in dieser Zeit keine neuen Dinge einzuführen und keine Veränderungen vorzunehmen. So kann man dem Tier helfen, die Läufigkeit gut zu überstehen.

Kastration als Lösung des Problems?

Kastration ist die chirurgische Entfernung der Hoden bei männlichen Hunden. Die Kastration wird auch als Kastriereingriff oder gonadale Ablation bezeichnet. Die meisten Züchter und Tierärzte empfehlen die Kastration von männlichen Hunden, bevor sie das Alter von sechs Monaten erreichen. Es gibt jedoch einige Situationen, in denen eine Kastration auch später im Leben sinnvoll sein kann.

Die Hauptgründe für eine Kastration sind Verhaltenskontrolle und Gesundheit. Viele unkastrierte Rüden entwickeln ab dem Alter von etwa sechs Monaten typisches dominierendes oder aggressives Verhalten. Dieses Verhalten kann durch die Kastration deutlich reduziert werden. Unkastrierte Rüden markieren auch häufig ihr Revier mit Urin, was zu einem unangenehmen Geruch in der Wohnung führen kann.

Ein weiterer Grund für die Kastration ist die Gesundheit. So können unter anderem Prostatakrebs und Hodentumore bei unkastrierten Rüden vorkommen. Auch die Sterilisation verhindert das Aussetzen von Keimen und Bakterien in der Umgebung, da sich diese sonst über die Hoden vermehren können.

Wie geht es der läufigen Hündin nach der Kastration?

Einige Tage nach der Kastration einer läufigen Hündin kann es zu leichten Blutungen aus der Schnittstelle kommen. Dies ist völlig normal und sollte kein Grund zur Sorge sein. In den ersten paar Tagen nach der Operation wird die Hündin möglicherweise etwas ruhiger sein als gewöhnlich und braucht ein wenig mehr Ruhe und Erholung. Sobald sie sich jedoch erholt hat, sollte sie wieder ihr normales Verhalten an den Tag legen. Die meisten Hunde erholen sich innerhalb von ein paar Tagen nach der Kastration vollständig und können anschließend wieder ihr gewohntes Leben führen.

Video – Läufigkeit bei Hündinnen ► Die wichtigsten Antworten zu Läufigkeit bei Hündinnen

Häufig gestellte Fragen

Wie verhalten sich läufige Hündinnen?

Wenn eine Hündin läufig ist, bedeutet das, dass sie bereit ist, paarungsbereit ist und einen Wurf bekommen kann. Die meisten Hündinnen sind während ihrer Läufigkeit sehr ruhig und gelassen, aber es gibt auch einige, die unruhig und nervös werden. Die Läufigkeit dauert in der Regel etwa drei Wochen und beginnt mit einer Blutung, die etwa fünf Tage dauert. In dieser Zeit ist es wichtig, dass die Hündin viel Ruhe bekommt und sich nicht zu sehr bewegt, um die Blutung zu stoppen.

Wie erkenne ich die Stehtage?

Die Stehtage sind die Tage, an denen das Schiff nicht fährt.

Wie helfe ich meiner Hündin durch die Läufigkeit?

Zur Läufigkeit gehören mehrere Phasen, in denen sich die Hündin verhält. Zuerst ist sie ruhig und nimmt kein Interesse an Rennen oder Spielen. Dann wird sie unruhig und sucht nach einem Ort, an dem sie sich verstecken kann. In der nächsten Phase wird sie sehr aktiv und spielt viel. Die Läufigkeit dauert etwa drei Wochen.

Während der Läufigkeit sollte die Hündin nicht mit anderen Hunden spielen oder rumrennen, weil sie sonst leicht schwanger werden kann. Auch sollte man ihr nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, weil sie sonst unruhig wird. Die beste Lösung ist, ihr einen extra Auslauf zu

Haben Hunde wenn sie läufig sind Schmerzen?

Ja, Hunde haben Schmerzen, wenn sie läufig sind. Die Schmerzen können unterschiedlich stark sein, je nachdem, wie empfindlich der Hund ist. Manche Hunde haben keine Schmerzen, während andere starke Schmerzen haben. Die Schmerzen können sich auch im Laufe der Zeit ändern.

Wie lange blutet eine Hündin wenn sie läufig ist?

Hündinnen bluten etwa eine Woche lang, wenn sie läufig sind.

Wie verhält sich eine Hündin vor der ersten Läufigkeit?

Eine Hündin ist vor der ersten Läufigkeit meistens sehr aufgeregt und spielt viel. Sie kann auch unruhig sein und viel bellen.

Wie lange sollte man bei einer Läufigkeit aufpassen?

Das hängt davon ab, wie viel Aufsicht man bereit ist, auszuüben. Wenn Sie nicht die ganze Zeit bei Ihrer Hündin sein können, sollten Sie sie in einem separaten Bereich halten und dafür sorgen, dass sie nicht mit anderen Hunden in Kontakt kommt. Die Läufigkeit dauert in der Regel zwischen 9 und 16 Tagen, aber es ist möglich, dass sie länger oder kürzer dauert.

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