Welpen nach der Geburt anfassen: So gehts!

Der Hund ist ein treuer Begleiter und Freund des Menschen. Eine enge Bindung zwischen Hund und Herrchen oder Frauchen kann sich bereits in der Welpenzeit entwickeln. Dennoch sollte man nicht zu früh mit dem Anfassen der kleinen Vierbeiner beginnen, sondern erst, wenn die Welpen nach der Geburt gut versorgt und ausreichend getränkt sind. Wie Sie Ihrem Welpen die Zuneigung entgegenbringen können, ohne ihn zu überfordern, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Geburt: Ein aufregendes Ereignis für Mensch und Hund

Die Geburt eines Welpen ist sowohl für Menschen als auch für Hunde ein aufregendes und emotionales Ereignis. Für die meisten Hunde ist es der erste Kontakt mit Artgenossen und damit eine sehr prägende Erfahrung. Die Geburt selbst ist jedoch nur der Anfang einer langen und intensiven Bindung zwischen Mensch und Hund.

Während der Schwangerschaft sollten sich die zukünftigen Welpeneltern gut informieren und sich auf die Ankunft der Kleinen vorbereiten. Der werdende Vater des Welpen sollte bereits bei der Auswahl der Zuchthündin berücksichtigt werden, damit er später keine Probleme mit der Aufzucht hat.

Die Geburt selbst ist in der Regel problemlos und dauert nur wenige Stunden. In den ersten Tagen sind die Welpen noch blind und taub und können sich daher nicht selbstständig fortbewegen. Die Mutterhündin übernimmt in dieser Zeit die Pflege ihrer Welpen und lehrt sie das Saugen an ihrer Zitze. Nach etwa zwei Wochen öffnen sich die Augen der Welpen und sie beginnen, langsam herumzukriechen. In den nächsten Wochen entwickeln sie immer mehr ihre Sinne und motorischen Fähigkeiten. Ab diesem Zeitpunkt können sie auch langsam von ihrer Mutter weggezogen werden, um bei den Menschen großzuziehen.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist es jedoch sehr wichtig, dass die Welpen genügend Kontakt zu anderen Hunden haben, um soziale Kompetenz zu entwickeln. Auch das Spiel mit Artgenossen ist für die körperliche sowie mentale Entwicklung sehr wichtig.

Video – Das Welpen ABC – Anfassen

Die ersten Stunden nach der Geburt: Ruhe ist wichtig

Wenn ein Welpe geboren wird, ist es wichtig, dass er in den ersten Stunden Ruhe bekommt. Dies ist der Zeitpunkt, an dem er sich an seine neue Umgebung gewöhnen und seine Lungen entwickeln muss. Es ist auch wichtig, dass die Mutterhündin in dieser Zeit nicht gestört wird, damit sie ihren Welpen die notwendige Pflege und Aufmerksamkeit geben kann.

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Die ersten Tage nach der Geburt: Vorsicht beim Anfassen

Nachdem ein Welpe geboren wurde, ist es wichtig, dass er sich an seine Umgebung und an die Menschen, die ihn umgeben, gewöhnt. In den ersten Tagen nach der Geburt ist es daher am besten, den Welpen nur wenig und behutsam zu berühren. Zu viel oder zu grobes Anfassen kann ihn überfordern und verunsichern.

Besonders in den ersten beiden Lebenswochen sollten Sie den Welpen nur kurz und sanft streicheln. In dieser Zeit lernt er nämlich, Vertrauen zu fassen und sich an die menschliche Stimme und Berührungen zu gewöhnen. Später, wenn er etwas älter ist, können Sie ihn dann ruhig auch mal hochheben und herumtragen. Doch auch hier gilt: Alles in Maßen!

Die erste Woche nach der Geburt: Die Welpen lernen die Welt kennen

Die erste Woche nach der Geburt ist eine aufregende Zeit für Welpen. Die Welpen lernen die Welt um sie herum kennen und müssen sich an viele neue Geräusche und Gerüche gewöhnen. In dieser Zeit werden die Welpen auch lernen, ihre Körperfunktionen zu kontrollieren. Die meiste Zeit in der ersten Lebenswoche werden die Welpen schlafen, aber es gibt auch einige Aktivitätsphasen, in denen sie spielen und laufen können.

Wenn Sie einen Welpen in Ihrer Familie haben, kann es schwierig sein zu wissen, was Sie tun sollen, um sicherzustellen, dass er oder sie sich richtig entwickelt. In diesem Artikel werden wir Ihnen einige Tipps geben, damit Sie die erste Woche nach der Geburt Ihres Welpen genießen können.

Die erste Woche ist eine aufregende Zeit für Welpen. In dieser Zeit lernen die Welpen die Welt um sie herum kennen. Die meiste Zeit in der ersten Lebenswoche werden die Welpen schlafen, aber es gibt auch einige Aktivitätsphasen, in denenspielend und laufen könnnen.

Die zweite Woche nach der Geburt: Der Kontakt zum Menschen wird intensiver

In der zweiten Woche nach der Geburt wird der Kontakt zum Menschen intensiver. Die Welpen sind nun in der Lage, sich mit dem Menschen zu verständigen und auf Stimulationen zu reagieren. In dieser Zeit lernen die Welpen auch, sich an die Geräusche und Stimmen der Menschen um sie herum zu gewöhnen. Zu Beginn der zweiten Woche sollten die Welpen auch mit dem Tierarzt besucht werden, um sicherzustellen, dass sie gesund sind und richtig entwickeln.

Das zweite Lebensmonat: Viele neue Eindrücke für die Welpen

Im zweiten Lebensmonat werden die Welpen mehr und mehr zu eigenständigen Individuen. Die Kleinen sind jetzt in der Lage, ihre Umgebung aufmerksam zu erkunden und lernen dabei viele neue Eindrücke kennen. Dies ist eine sehr aufregende Zeit für die Kleinen, in der sie viel Neues entdecken und lernen.

In diesem Alter beginnen die Welpen auch, sich mehr mit anderen Hunden zu beschäftigen. Sie spielen miteinander, kämpfen um Futter und Territorium und lernen so die Regeln des Zusammenlebens in der Hundegemeinschaft. Dies ist eine wichtige Erfahrung für die Kleinen, da sie so lernen, wie sie sich in einer Gruppe verhalten sollen.

Auch der Mensch spielt in dieser Zeit eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Welpen. Sie lernen jetzt, den Menschen als Teil ihrer Familie anzuerkennen und auf seine Signale zu reagieren. Dies ist ein wichtiger Schritt in der Bindung zwischen Mensch und Hund.

Das dritte Lebensmonat: Die Welpen werden selbstständiger

Die meisten Welpen sind im dritten Lebensmonat sehr aktiv und beginnen, sich von ihren Besitzern zu lösen. Dies ist eine ganz normale Entwicklung, die Welpen müssen lernen, selbstständig zu werden. Wenn Sie ein Welpe sind, sollten Sie diesen Monat nutzen, um an Ihrer Ausbildung zu arbeiten und um herauszufinden, was Ihr Hund mag und nicht mag.

Auch wenn es manchmal schwer fällt, müssen Sie Ihrem Hund erlauben, Fehler zu machen. Natürlich sollten Sie ihn dabei unterstützen und ihm helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, aber es ist wichtig, dass er lernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Dieser Monat ist auch ein guter Zeitpunkt, um an der Erziehung Ihres Hundes zu arbeiten. Viele Welpen in diesem Alter haben noch nicht gelernt, an der Leine zu gehen oder auf Kommandos zu hören. Nehmen Sie sich also etwas Zeit für die Grundausbildung Ihres Hundes.

Auch wenn es verlockend ist, Ihren Welpen jeden Tag mit neuen Spielzeugen und Leckereien zu verwöhnen, sollten Sie dies nur in Maßen tun. Zu viele neue Dinge können den Welpen überfordern und ihn nervös machen. Versuchen Sie stattdessen, einige altbekannte Lieblingsspielzeuge und -beschäftigungen beizubehalten und nur langsam neue Dinge einzuführen. So bleibt Ihr Hund gelassener und entspannter.

Alles in allem ist der dritte Lebensmonat eine aufregende Zeit für Welpen und ihre Besitzer. Die Welpen werden selbstständiger und beginnen sich mehr von ihren Besitzern zu lösen. Dies ist eine ganz normale Entwicklung, die Welpen müssen lernen, selbstständig zu werden. Wenn Sie ein Welpe sind, sollten Sie diesen Monat nutzen, um an Ihrer Ausbildung zu arbeiten und um herauszufinden, was Ihr Hund mag und nicht mag.

Ab dem vierten Lebensmonat: Die Welpen sind bereit für ihr neues Zuhause

Welpen sind nicht nur niedlich anzusehen, sie sind auch voller Energie und Lebensfreude. Viele Menschen entscheiden sich dafür, einen Welpen in ihr Zuhause aufzunehmen, weil sie glauben, dass die Welpenphase relativ kurz ist und man das Tier dann in sein neues Zuhause integrieren kann. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass die ersten vier Monate im Leben eines Welpen entscheidend für seine körperliche und seelische Entwicklung sind. In dieser Zeit lernt der Welpe die Welt um sich herum kennen und entwickelt eine enge Bindung zu seiner Mutter und den anderen Welpen. Ab dem vierten Lebensmonat beginnt die Phase, in der der Welpe langsam aber sicher bereit für sein neues Zuhause ist.

In den ersten vier Monaten lernt der Welpe die Welt um sich herum kennen. Er lernt, was gut ist und was nicht. Durch die enge Bindung zu seiner Mutter und den anderen Welpen lernt er soziale Kompetenzen wie Vertrauen, Loyalität und Zusammenhalt. In dieser Phase ist es wichtig, dem Welpen Zeit und Raum zu geben, um seine Umgebung kennenzulernen und die sozialen Kompetenzen zu entwickeln.

Ab dem vierten Lebensmonat beginnt die Phase, in der der Welpe langsam aber sicher bereit für sein neues Zuhause ist. In diesem Alter haben die meisten Welpen ihr Immunsystem vollständig aufgebaut und können daher gut mit anderen Hunden zusammenleben. Sie haben auch gelernt, auf Kommandos zu hören und sind geimpft. In diesem Alter können Sie den Welpen also bedenkenlos in Ihr neues Zuhause integrieren.

Video – Zähnefletschen & Knurren! 😱 Was passiert mit meinem Hund? | Der Welpentrainer | sixx

Häufig gestellte Fragen

Was sollte man beachten wenn die Welpen frisch geboren sind?

Zu Beginn ist es wichtig, dass die Welpen eine saubere und ruhige Umgebung haben, in der sie sich wohl fühlen. Die Mutterhündin sollte ausreichend Platz zum Liegen und Ausruhen haben und nicht gestört werden. Die Welpen sollten mindestens vier Mal am Tag gefüttert werden und ihre Körbchen sollten regelmäßig gereinigt werden.

Wann sterben Welpen nach der Geburt?

Die meisten Welpen sterben innerhalb der ersten drei Tage nach der Geburt. Die Sterblichkeitsrate ist am höchsten in den ersten 24 Stunden und sinkt dann allmählich. Es gibt jedoch einige Rassen, bei denen ein hoher Prozentsatz der Welpen auch nach drei Tagen noch stirbt.

Wann darf man Welpen das erste Mal besuchen?

Der Besuch eines Welpen sollte nur unter Aufsicht eines Tierarztes oder einer erfahrenen Person erfolgen. Die erste Begegnung mit anderen Hunden und Menschen ist für Welpen sehr aufregend und sollte daher in ruhiger Umgebung stattfinden.

Wie verhält sich die Hündin nach der Geburt?

Nach der Geburt verhält sich die Hündin in der Regel sehr ruhig und schläft viel. In den ersten Tagen nach der Geburt sollten die Welpen mit ihr in einem abgetrennten Bereich bleiben, damit sie sich erholen kann.

Wie oft stillt eine Hündin ihre Welpen?

Eine Hündin stillt ihre Welpen ungefähr vier bis fünf Mal am Tag.

Was tun wenn die Welpen da sind?

Wenn die Welpen da sind, sollten sie sofort in einem warmen Zimmer untergebracht werden. Die Mutterhündin sollte bei ihnen bleiben, bis sie sich beruhigt haben. Danach sollten die Welpen alle 2-3 Stunden mit einer Flasche gefüttert werden.

Was muss in die Wurfkiste sein?

Die Wurfkiste muss folgende Dinge enthalten:

-Eine weiche Matte oder ein Kissen, um die Katze beim Aufprall abzufedern

-Eine Decke oder ein Handtuch, um die Katze nach dem Sprung zu beruhigen und zu wärmen

-Spielzeug oder Leckerlis, um die Katze zu belohnen und sie für das nächste Mal zu motivieren

Was regt die Milchbildung beim Hund an?

Die Milchbildung beim Hund wird durch die Ausschüttung der Hormone Prolaktin und Oxytocin angeregt. Prolaktin ist das Haupthormon, das die Milchproduktion reguliert. Oxytocin stimuliert die Kontraktionen der Brustmuskulatur und trägt so zur Milchentleerung bei.

Wie lange sollen Welpen in der Wurfkiste bleiben?

In der Regel sollten Welpen bis zu 12 Wochen alt in der Wurfkiste bleiben.

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